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Was ist die Mythologie hinter dem Berg Olymp?

Jeder Griechenland-Besucher, der in einer Ferienwohnung oder einem Hotel übernachtet und mit einem Mietwagen durch das Land fährt, wird häufig auf Hinweise auf die griechische Mythologie stoßen, sei es in Form historischer Bauwerke wie Tempel, sagenumwobener Orte wie Delphi oder Kap Sounion, oder atemberaubende Naturlandschaften wie das Olympus-Gebirge. In der Antike glaubte man, dass die Götter auf dem höchsten Berg Griechenlands residierten. Zeus und seine Freunde hielten Konferenzen ab und diskutierten die Schicksale der Menschenseelen, die ihrer Obhut anvertraut waren, während sie hoch oben zwischen Himmel und Erde thronten. Angeblich konnten die Menschen den Gipfel des Berges nicht sehen, weil Wolken ständig seine Gipfel verdeckten.

Die griechische Mythologie besagt, dass der Olymp neben dem Göttervater die Heimat von elf weiteren Gottheiten war. Dazu gehörten neben Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit, auch Hera, die Frau des Zeus, Poseidon, der Meeresgott, Apollo, der Gott des Lichts, und die Musik. Der Dichter und Gelehrte Herodot lebte im fünften Jahrhundert v. Chr., einer Zeit, als Homer in seiner berühmten „Odyssee“ noch einen universellen Ort namens „Olymp“ als Heimat der Götter erfand. spezifischer. Er war der erste, der das thessalische Gebirge als Olymp als Wohnort der Götter bezeichnete.

 

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